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Hi Markus!!  I was on a tour that you lead (back in May) for a Uniworld cruise (the River Empress).  You were wonderful!!  We judged every subsequent tour guide by the very high standard that you set (and the phrase "they are our enemies" became part of our cruise language.  Thank you for that!!)  You were truly the highlight of our shore excursions - and a terrific introduction to Cologne.

 

You might be interested to see your handsome face in my blog - I had to tell the world about you!  Here's the link:

 

http://notesfromabroad.net

Geschichte und Erinnerung: Das chilenische Gesundheitssystem 1970 – 1990

Workshop in der Konrad-Adenauer-Stiftung Santiago am 23. und am 24. März 2017 zur Geschichte des chilenischen Gesundheitssystems.

Organisation: Rocío Núñez und Markus Thulin

Weitere Informationen unter:

http://www.kas.de/chile/de/publications/48471/

Stadtführungen in Colonia Claudia Ara Agrippinsensium und Reisen nach Lateinamerika

Mögen Sie es römisch oder mittelalterlich? Geschichtsträchtig oder abenteuerlich? Wollen Sie etwas über den Islam oder das Judentum in Köln erfahren? Oder wie wärs mit einem Besuch auf dem Prominentenfriedhof? Informieren Sie sich hier über unser Angebot!

Ein Überblick über unser Angebot

„Hübsch hässlich hab ihr's hier!"

Die Architektur der 1950er bis 1970er Jahre in Köln und ihre Wirkung heute.

„Hübsch hässlich hab ihr’s hier!“ Diesen berühmten Ausspruch von Heinz Rühmann als Pater Brown würden viele Menschen sicherlich auch auf zahlreiche Gebäude der 1950er bis 1970er Jahre anwenden. Während die einen über grauen Sichtbeton und langweilige Serialität klagen, loben andere die neuartigen Materialien und die zeitlose Modernität der Bauten. Auch in Köln sind nach den immensen Kriegszerstörungen etliche Häuser aus dieser Epoche entstanden. Heutzutage wird leidenschaftlich über deren Abriss oder Restaurierung gestritten, wie jüngst bei der Kölner Oper.

Die Führung möchte die typischen Eigenarten der Nachkriegsarchitektur in Köln aufzeigen. Sie möchte dabei bauliche Fehlgriffe benennen, aber auch architektonische Kleinode beschreiben. Der Rundgang führt vorbei am Domforum über die Domplatte zum Römisch-Germanischen Museum und zu den Schürmann-Bauten bei Groß St. Martin. Weitere Wegstationen sind das Vierschiebenhaus des WDR und die Opernpassagen, bevor die Tour an der Riphahn-Oper endet.

Dauer: 2 Stunden

Kosten: 100 EUR

Foto: Das Vierscheibenhaus des WDR von 1970. Ansicht von der Neven-Dumont-Straße. © Jörn Wendland

Unheimliche Sagen und Legenden

Eine schrecklich-schöne Reise durch das alte Köln

Wer sich gerne gruselt, ist hier genau richtig. Auf dieser Tour treffen Sie Teufel, Geister und unheimliche Spukgestalten aus der Kölner Sagenwelt. Machen Sie sich auf eine Teufelswette am Kölner Dom gefasst, sehen Sie glühende Kutschen, die aus dem Boden kommen und schauen Sie in die blinden Augen von schaurigen Steinfratzen - wenn Sie sich trauen!

Außerdem erfahren Sie, wo spukende Milchmädchen ihr Unwesen trieben, finstere Geistermessen abgehalten wurden und was es mit der berüchtigten „Weckschnapp“ auf sich hatte. Die Tour beginnt in der Dämmerung oder (abhängig von der Jahreszeit) im Dunkel der Nacht.

Dauer: 2 Stunden

Kosten: 100 EUR

Foto: Ein sogenannter „Grinkopf“ an einer Hauswand in der Kölner Altstadt.

© Jörn Wendland

Die preußischen Festungsanlagen in Köln

Eine Spurensuche mit dem Rad durch den Inneren Grüngürtel

 

Die Preußen bauten Köln im 19. Jh. zu einer gewaltigen Festung gegen französische Eroberer aus. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden viele der imposanten Forts geschleift, Gräben zugeschüttet und Umwallungen abgetragen. Heute erinnert nur noch wenig an das preußische Bollwerk im Westen. Die Radtour begibt sich auf Spurensuche ehemaliger Festungswerke im Inneren Grüngürtel. Sie führt vom Fort X im Norden Kölns über das Fort IV im Volksgarten bis zum Fort I im heutigen Friedenspark am Rhein. Thema sind neben der Funktionsweise und Architektur auch die Veränderungen und Nachnutzungen der Festungsanlagen.

Dauer: 3 Stunden

Max. Teilnehmeranzahl: 15 Personen

Kosten: 130 EUR

Besonderheit: Radtour

Foto: Fort IV im Volksgarten  © Jörn Wendland

Foto : H. Wojtkowiak


Führung durch den Kölner Dom

Begleiten Sie den lizensierten Domführer Markus Thulin auf einer Reise durch die 632 jährige Geschichte des gothischen Doms und erfahren Sie, wie es einst einem zum Protestantismus bekehrten jüdischen Düsseldorfer gelang, eine französische Filiale des Kölner Dombauvereins zu leiten.

„Doch siehe! dort im Mondenschein
Den kolossalen Gesellen!
Er ragt verteufelt schwarz empor,
Das ist der Dom von Köllen.“

[Heinrich Heine: „Deutschland. Ein Wintermärchen, Kapitel 5]

 

Preis:

80,00

zzgl. 19% MwSt.

 

Zzgl. einer Gebühr von 30 Euro für das Domforum und der Leihgebühr für das Audiosystem von einem Euro pro Person



Kölsch für Anfänger

Foto: Jörn Wendland

Können Sie Kölsch? Mag der Dialekt der ehemaligen römischen Colonia auch schwer verständlich sein – wir geben Ihnen die wichtigsten Informationen, um in der größten Kleinstadt im Rheinland überleben zu können. Dazu gehören neben Dom, Bier und Eau de Cologne auch Dachrinnenscheißer, Erzbischöfe und andere illustre Gestalten. Lernen Sie Kölle mit allen Sinnen kennen und lieben. Dem Charme dieser Stadt werden Sie sich nur schwer entziehen können und die wichtigsten Wörter auf Kölsch geben wir Ihnen natürlich auch mit auf den Weg.

Preis

100,00

zzgl. 19% MwSt.

 

Die Kölner-Klüngel-Tour an Originalschauplätzen

Foto: Jörn Wendland

Wollten Sie schon immer den berühmten „Kölner Klüngel“ kennenlernen? Das, was der langjährige Oberbürgermeister Norbert Burger „das Ausräumen von Schwierigkeiten im Vorfeld von Entscheidungen“ nannte? Oder um mit Kurt Rossa, Kölns Stadtdirekter zwischen 1977 und 1989, zu sprechen: „Kölner Klüngel heißt dienstliche Probleme privat klären!“

Kommen Sie mit an Orte direkt im Herzen Kölns, dort wo der Klüngel quasi in Stein gemeißelt ist. Plätze, Bauten und Sehenswürdigkeiten, deren Existenz bzw. Nichtexistenz im erheblichen Maß von politischen Entscheidungen und persönlichen Gefälligkeiten abhängt, die anderswo schlicht „Korruption“ heißen.

Sie erfahren, wieso Kölns Müllverbrennungsanlage zu den größten Deutschlands gehört, warum die Philharmonie lieber Touristen verscheucht als ein vernünftiges Dach zu bauen und wieso die Pflaster auf dem Heumarkt unbedingt aus Indien kommen mussten…

Preis: 100 



Der Friedhof Melaten - Das Ende des Lebens?

Foto: Heiko Wojtkowiak

Kölns größter und ältester Friedhof ist alles andere als ein toter Ort. Genießen Sie einen Spaziergang über die grüne Oase im Herzen der belebten Metropole und lassen Sie sich von Geschichte und Geschichtchen verzaubern.

Gewerkschaftsarbeit, Parfüm, Judentum oder Dadaismus - die Prominentenführung bietet für jeden Geschmack eine faszinierende Reise durch die Kölner Geschichte. Teilen Sie uns mit, welche Themen Sie interessant finden und wir entwickeln eine Melatenführung entsprechend Ihrer Wünsche (Millwowitsch ist natürlich immer dabei).

Preis

100,00 €

zzgl. 19% MwSt.

Hinzu kommt eine einmalige Verwaltungsgebühr (Amt für Landschaftspflege
und Grünflächen der Stadt Köln) in Höhe von € 41,65 Euro.


 

Das Jüdische Köln

Jeder Kölner weiß, wo das Rathaus steht und dass man in der Glockengasse ein weltberühmtes Parfüm kaufen kann. Aber wussten Sie schon, dass an diesen Orten früher einmal die Thora studiert und der Schabat gefeiert wurde? Ein Stadtrundgang durch das Zentrum der Domstadt offenbart viele Zeugnisse jüdischen Lebens am Rhein. Auf kulturelle Blüte und friedliches Miteinander folgten oft Verfolgung und Vertreibung. Und trotzdem wollten die meisten jüdischen Mitbürger vor allem immer eines sein: Kölner.



Preis

100,00 €

zzgl. 19% MwSt.

zzgl. 2,00 Euro Eintrittsgelder pro Person

Von den Schissefegern zu den Cellitinnen

 

Medizin und Hygiene in Köln

 

Foto: Der Domhof zur Pestzeit: Alexianer pflegen Pestkranke, 1605(?) Ölgemälde auf Leinwand;  Kölnischen Stadtmuseum, HM 1940/223 (WRM 2259)



Jeder von uns weiß, dass der schwarze Tod mehrmals in Köln zu Gast war. Doch wer waren die Ärzte, die sich um die Pestkranken kümmerten?

Nicht nur das Mittelalter soll Thema unserer Stadtführung durch die Kölner Altstadt sein. Beim Bau der neuen U-Bahn-Linie hat man Operationsbesteck aus römischer Zeit gefunden und noch vor 150 Jahren rafften Pocken- und Choleraepidemien hunderte Menschen dahin.

Unterwegs lernen Sie alte Rezepturen und Tinkturen kennen und natürlich werden Sie auch die Gelegenheit haben, Kölner „aqua mirabilis“ zu trinken.

Preis:

120,00

zzgl. 19% MwSt.

Frauengeschichte(n) in Köln

Wußten Sie, dass Köln im Mittelalter eine der wenigen Städte war, in der es auch Frauenzünfte gab? Die 2000jährige Stadtgeschichte hat neben der bekannten Kaiserin Agrippina auch die erste Frau hervorgebracht, die an einer Universität studieren durfte. Wollen Sie wissen, wer es war? Dann kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour durch die Kölner Altstadt und erfahren Sie spannende Details über spektakuläre Frauenschicksale.



Preis

100,00 €

zzgl. 19% MwSt.

Die Franzosen in Köln

 

1794 kapitulierte Köln vor den anrückenden französischen Revolutionstruppen. In den folgenden Jahren wurden die Feinde des Kölner Klüngels als Helden verehrt und der Dom in ein Gefängnis umgewandelt. Begeben Sie sich auf eine spannende Entdeckungsreise durch das Stadtmuseum, die Straßen der belle ville Cologne und die Westgrenze des napoleonischen Kaiserreiches – le Rhin!

Preis

100,00

zzgl. 19% MwSt.

zzgl. 5,00  Eintrittsgelder pro Person

Köln unterirdisch

Tief unter dem bunten Treiben der Kölner Altstadt schlummern die Reste der über 2000jährigen Vergangenheit der Rheinmetropole. Erfahren Sie, warum die Römer gerade hier siedelten, welche bedeutenden Bauten sie errichteten und welche spektakulären Erkenntnisse durch den Bau der neuen U-Bahn-Linie gewonnen wurden.

Eine Führung, die man zu jeder Jahreszeit machen kann, denn der römische Palast und die Cloaca Maxima bieten uns vor Wind und Regen und Schnee Zuflucht.

[Foto: commons.wikimedia.org]



Preis

100,00 €

zzgl. 19% MwSt.

zzgl. 4,50 Euro Eintrittsgelder pro Person

Muslime in Köln-Ehrenfeld

 [Foto: Markus Thulin und Asad Selimanjin in der bosnischen Moschee - Ksta.de]

 

In Köln-Ehrenfeld wird eine neue Moschee gebaut. Grund genug, sich in diesem Stadtteil etwas genauer umzusehen. Auf den Spuren des Islam wandern wir entlang der Venloer Straße von Teheran nach Sarajewo. Kölner Muslime erzählen aus ihrem Leben und beschränken sich dabei nicht nur auf die Religion. Erleben Sie die orientalische Gastfreundschaft und lernen Sie ein paar Kölner kennen, die schon lange in Ihrer Nachbarschaft wohnen.


Preis

120,00 €

zzgl. 19% MwSt.

Köln im Nationalsozialismus

 [Foto: Blick auf die Gefängniszellen im Gestapohauptquartier „El-De-Haus“(ddp)]

Entgegen früher verbreiteter Legenden übernahmen die Nationalsozialisten auch in Köln sehr schnell und auf allen Ebenen die Regierungsgewalt. Die Rheinländisch-katholischen Traditionen sollten unter gigantomanischen Bauprojekten und der gesellschaftlichen Gleichschaltung begraben werden. Als die Amerikaner die Stadt im März 1945 befreiten, war sie nur noch ein Trümmerfeld. Die Führung durch die Dauerausstellung im El-De-Haus (NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln) gibt einen Überblick über die Terrormaßnahmen, stellt Anhänger und Widerstandskämpfer vor.

Preis

80,00 €

zzgl. 19% MwSt.

zzgl. 4,50 Euro Eintrittsgelder pro Person

ermäßigt 2,00 EUR



Köln im Mittelalter

 [Foto: Bildagentur Huber / F. Damm]

Welches Spielzeug benutzen Kinder vor 800 Jahren? Woher kommt der Begriff „Sießbürger“? Was konnte man sich auf dem Alter Markt kaufen? Natürlich werden wir auf unserem Rundgang durch das Kölnische Stadtmuseum auch über Ritter sprechen. Ziel ist es jedoch, einen kleinen Eindruck des täglichen Lebens in einer der reichsten und bedeutensten Städte des deutschen Mittelalters zu vermitteln. Und wenn uns nach „Kotzbank“ und „Kallendresser“ noch ein wenig Zeit bleibt, dann werden wir von Kölnisch Wasser über Napoleon auch bis zu Konrad Adenauer vorstoßen.

Preis

80,00 €

zzgl. 19% MwSt.

zzgl. 5,00 Euro Eintrittsgelder pro Person

ermäßigt 3,00 EUR