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Hi Markus!!  I was on a tour that you lead (back in May) for a Uniworld cruise (the River Empress).  You were wonderful!!  We judged every subsequent tour guide by the very high standard that you set (and the phrase "they are our enemies" became part of our cruise language.  Thank you for that!!)  You were truly the highlight of our shore excursions - and a terrific introduction to Cologne.

 

You might be interested to see your handsome face in my blog - I had to tell the world about you!  Here's the link:

 

http://notesfromabroad.net

Workshop „Farbe im Grauen. Der gemalte Zeitzeugenbricht von Alfred Kantor“

Über Alfred Kantor

Der junge Zeichner Alfred Kantor hatte gerade seine Ausbildung zum Werbegrafiker an der Rotter-Schule in Prag begonnen, als die Deutschen allen Juden den Besuch öffentlicher und privater Schulen verboten. Mit 18 Jahren kam er ins Ghetto Theresienstadt und überlebte später auch das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz sowie das Zwangsarbeitslager Schwarzheide. Nach der Befreiung 1945 dokumentierte Alfred Kantor in einem Lager für „Displaced Persons“ in Deggendorf (Bayern) die verschiedenen Stationen seines Leidensweges in mehreren bunten Aquarellzeichnungen.

Workshop „Farbe im Grauen“

Das pädagogische Programm „Farbe im Grauen“ der Gedenkstätte Beit Theresienstadt in Israel beschäftigt sich anhand von 26 ausgewählten Zeichnungen und schriftlichen Zitaten mit dem Leben und Werk Alfred Kantors. Ziel des Workshops ist es, das Wissen der Schülerinnen und Schüler über den Holocaust anhand eines individuellen Schicksals zu vertiefen. Darüber hinaus setzen sie sich mit dem Thema Alltag in einem NS-Zwangslager (z.B. Hunger, Krankheit, menschliches Miteinander) auseinander und lernen die Sprache der Bilder zu entschlüsseln. Schließlich geht es darum den Jugendlichen einen bewussten und kritischen Umgang mit dem Medium Bild zu vermitteln.

Durchführung und Ansprechpartner

Markus Thulin und Dr. Jörn Wendland sind Kunsthistoriker bzw. Historiker und freie Mitarbeiter des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln. In Führungen, Vorträgen und Workshops bringen sie Jugendlichen und Erwachsenen die Zeit des Nationalsozialismus näher.

Der Workshop eignet sich für den interdisziplinären Unterricht, z.B. für Geschichte, Deutsch, Religion, Ethik und Kunst und dauert 2 Schulstunden.

Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt unter:

j.wendland@netcologne.de

markusthulin@yahoo.de

Der Workshop wird gefördert von der Konrad-Adenauer-Stiftung und ist für die Schulen kostenfrei.

 

Karl Hugo Schmölz: Auf der Terrasse des Kölner Pavillons, Archiv Wim Cox  

Köln an der Seine. Der Pavillon der Stadt Köln auf der Pariser Weltausstellung 1937

24.08.-15.12.2019

Entdecken Sie mit Markus Thulin die neuen Sonderausstellung im Kölnischen Stadtmuseum:

Paris 1937: Zwei Jahre vor Beginn des Zweiten Weltkrieges präsentierten sich hier die Nationen auf der " Exposition Internationale des Arts et des Techniques appliquées à la vie moderne". Köln war als einzige Stadt mit einem eigenem Pavillon vertreten. Zu Füßen des "Deutschen Hauses" malerisch an der Seine gelegen war er ein imposantes Beispiel der Selbstdarstellung der Metropole am Rhein zur Zeit des Nationalsozialismus.

Weiterführende Informationen:

Website Kölnisches Stadtmuseum

20.03.2018 Ressentir l'Histoire pour mieux la comprendre

Markus Thulin führt eine Pariser Schulklasse durch das Kölner NS-Dokumentationszentrum.

Bericht von Anne le Touzé für das französischsprachige Radio der Deutschen Welle

http://www.dw.com/fr/ressentir-lhistoire-pour-mieux-la-comprendre/av-43056224

Tünnes und Schäl mit den Jungs und Mädels der Jugendwerkstatt Krefelder Straße [Foto: M. Thulin]

21.11.2017 Altstadtrundgang mit dem Team der Jugendwerkstatt Krefelder Straße

Zur Stadt Köln gehören 9 Jugendwerkstätten. Sie sind Teil der Jugendberufshilfe des Amts für Kinder, Jugend und Familie Köln. Zwei Gruppen von Jugendlichen zwischen 16 und 26 Jahren besuchen ein Jahr lang täglich diese Zentren theoretischer und praktischer Weiterbildung: Flüchtlinge aus afrikanischen, asiatischen und europäischen Ländern sowie Schüler, die aufgrund problematischer Verhältnisse in ihren Familien und ihrem sozialen Umfeld in den verschiedenen Schulformen nicht zurechtkamen.

Seit vier Jahren bietet Markus Thulin Stadt- und Museumsführungen für die Jugendwerkstatt an.

Weitere Infos unter:

http://zentrodada.blogspot.de/2014/01/bauen-und-lernen.html